Hängende oder abgeflachte Brüste können das Körperbild und das Selbstbewusstsein stark beeinflussen. Eine Bruststraffung (Mastopexie) stellt die jugendliche Form, Festigkeit und Position der Brust wieder her – ohne die Brustgröße zwangsläufig zu verändern. Ursachen wie Schwangerschaft, Stillzeit, Gewichtsverlust oder Alterung können zu Brustptose führen, die mit einer Bruststraffung effektiv korrigiert wird.

Was ist eine Bruststraffung (Mastopexie)?

Bei der Bruststraffung werden:

Je nach Grad der Erschlaffung kommen verschiedene Techniken zum Einsatz, darunter die periareolare Methode, die vertikale (Lollipop) oder die inverse T-Technik.

Für wen eignet sich eine Bruststraffung?

Eine Bruststraffung ist geeignet für Frauen:

Wie läuft die Operation ab?

Der Eingriff erfolgt in Vollnarkose und dauert etwa 1,5–3 Stunden.
Während der Operation wird:

Bei Volumenverlust kann die Bruststraffung mit Implantaten oder Eigenfetttransfer kombiniert werden.

Techniken der Bruststraffung

Die gewählte Technik hängt vom Ausgangsbefund und den ästhetischen Zielen ab.

Heilung und Erholung

Die meisten Patientinnen sind nach wenigen Tagen wieder arbeitsfähig.
Sportliche Aktivitäten sollten 4–6 Wochen vermieden werden.
Das Tragen eines speziellen Stütz-BHs unterstützt die Heilung optimal.

Sind die Ergebnisse dauerhaft?

Ja, die Ergebnisse einer Bruststraffung sind langfristig.
Jedoch können Gewichtsveränderungen, Schwangerschaften oder der natürliche Alterungsprozess die Form im Laufe der Zeit beeinflussen.

Hinterlässt eine Bruststraffung Narben?

Ja – wie bei jeder Operation entstehen Narben.
Diese verblassen jedoch deutlich und lassen sich im BH- oder Bikini-Bereich gut verbergen.

Fazit

Die Bruststraffung ist die effektivste Methode, um hängende Brüste zu korrigieren und eine straffe, jugendliche Brustform wiederzugewinnen. Bei fachgerechter Durchführung entstehen natürliche, harmonische und dauerhaft schöne Ergebnisse.

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